Boulderspot Nangijala in Essen – Stand der Dinge

Suchanfragen zum Bouldergebiet Nangijala im Essener Ruhrtal landen immer wieder auf meinem Blog. Im Juni 2015 habe ich einen ersten Erfahrungsbericht zum Boulderspot Nangijala am Essener Baldeneysee veröffentlicht. Seitdem bin ich immer wieder dorthin zurück gekehrt, da ich in Essen wohne und Abwechslung zur Halle suche. Es ist ein kleiner, aber feiner Spot mit tollem Sandstein. Aus den Suchanfragen zu Nangijala entnehme ich, dass viele von Euch unsicher sind, ob das Gebiet überhaupt noch zu bebouldern ist. Deshalb hier mal ein Stand der Dinge.

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Die gute Nachricht: Nangijala gibt es weiter und dort kann man natürlich bouldern!

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Bouldern im Wald von Fontainebleau – Einfach der Hammer!

Meine Outdoor-Erfahrung im Bouldern haben sich bisher auf Nangijala am Essener Baldeneysee und auf Avalonia bei Herdecke beschränkt. Von Bouldern in Fontainebleau hab ich bisher nur geträumt. Jetzt war aber endlich die Zeit reif! Vier Tage waren wir im Magic Wood von Bleau. Viel zu wenig, um die tausenden Blöcke, die im Wald von Fontainebleau verstreut liegen zu bebouldern. Aber genug Zeit, um die beste Boulder-Experience meines Lebens zu genießen.

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Bouldern im blauen Zirkel (circuit bleau) am Rocher du Potala

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Kurzer Erfahrungsbericht: Boulderklub Kreuzberg in Berlin

Anfang Mai habe ich in Berlin die re:publica TEN besucht. Am Abend nach dem Event habe ich die Gelegenheit genutzt und mich zum Bouldern in Berlin verabredet. Genauer gesagt im Boulderklub Kreuzberg. Es ist die einzige Boulderhalle, die im Zentrum Berlins mit den Öffentlichen gut erreichbar war für mich.

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Der Boulderklub Kreuzberg hat zwei große Räume zum Bouldern

Die Boulderhalle Boulderklub Kreuzberg befindet sich versteckt im hippen Viertel in einem Hinterhof direkt über einem Penny-Markt in der Ohlauer Straße 38 – wo es nebenbei auch Bananen und andere Energiespender gibt. Der Parkplatz vom Boulderklub ist nicht riesig, also kommt mit dem Fahrrad oder zu Fuß!

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Empfehlung: Boulder-Tipps und Tutorials von Bouldaheads

In Deutschland gibt es wenige YouTube-Channels, die sich mit dem Thema Bouldern beschäftigen. Kein Vergleich mit den Unmengen an Channels im Bereich des Fitness und Kraftsport. Doch den YouTube-Channel Bouldaheads von Marcus, 25, aus Freiburg leg ich Euch wärmstens ans Herz! Seine Boulder-Tipps und Tutorial-Videos klicken die Boulder-Interessierten allein auf YouTube bis zu 39.000 Mal – darunter auch ich.

Mein Favorit seiner mittlerweile 15 Videos dreht sich um das richtige Spotten beim Bouldern. Gerade jetzt, wo die Tage wärmer, trockener und länger werden, geht es raus an den Fels und da ist richtiges Spotten wichtig.

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Meine Top 3 der verrücktesten Boulder-Moves

In den vergangenen Monaten gab es gleich mehrere Highlights, wenn es um total verrückte Bouldermoves geht. Diese Moves zeigen wie wichtig Kreativität und Entschlossenheit beim Bouldern sind. Hier sind meine Top 3 der verrücktesten Bouldermoves.

Platz 1: Shauna Coxsey mit einem Boulderproblem im Uhrzeigersinn

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Neuer Block: Boulder Hall in Burgoberbach bei Ansbach

Im bayerischen Burgoberbach gibt es seit Anfang 2016 eine neue Boulderhalle namens Boulder Hall. Nico Gebhardt von Boulder Hall war so freundlich und hat mir zwei Fotos der Halle und einige Infos zukommen lassen.

Boulder Hall in Burgoberbach bei Ansbach
Boulder Hall in Burgoberbach bei Ansbach

In der Boulder Hall könnt ihr auf 564 Quadratmeter Wandfläche bouldern. An den Wänden findet ihr Boulderprobleme in sieben Schwierigkeitsgraden und zusätzlich noch Traversen.

Schwierigkeitsgrade in der Boulderhalle Boulder Hall
Schwierigkeitsgrade in der Boulderhalle Boulder Hall

Die Boulder Hall findet ihr in Burgoberbach im Herrmannshof 38 und ihr könnt dort täglich (Mo – So) von 10 bis 22 Uhr bouldern. Die Eintrittspreise liegen mit 10 Euro für Erwachsene im Durchschnitt – was ihr dafür bekommt müsst ihr allerdings selbst rausfinden. Wenn ihr die Boulder Hall bereits kennt, dann hinterlasst einen Kommentar.

Endlich Boulder-Frühling. Raus an den Fels!

Vor ein paar Tagen hab ich das Crashpad aus dem Keller geholt, es in den Kofferraum geschmissen und bin raus an den Baldeneysee gefahren. Das erste Mal draußen Bouldern nach diesem Winter und dem bisher komplett verregneten und eiskalten Start in den März. Jetzt ist langsam Frühling! Nangijala am Essener Baldeneysee lag an diesem Wochentag verlassen vor mir. Der Winter hat seine Spuren hinterlassen. Der obere Teil von Nangijala ist nach Holzfällarbeiten nur noch mühsam zu erreichen. Im unteren Bereich des Boulderspots haben dagegen Mensch und Hund ihre Notdurft verrichtet. Spaß hatte ich trotzdem – vor allem weil durch die Nachmittagssonne der Stein angewärmt war und ich sogar im T-Shirt bouldern konnte.

Nangijala, ich komme wieder – schon bald! Am besten mit einem Laubrechen und einer großen Bürste im Gepäck.

Wenn ihr noch kein eigenes Crashpad habt, dann schaut einfach mal bei Amazon vorbei. Ich kann Euch das Crashpad Air Light von Beal empfehlen. Das ist zwar nicht besonders groß und bietet nur eine Dämpfung aus geringer Absprunghöhe, aber für den Anfang zum Ausprobieren am Fels sollte es reichen.
Beal Air Light Crash-Pad rot rot