Erfahrungsbericht Boulderhalle Bergwerk Dortmund

Seit etwas mehr als einem Jahr hat das östliche Ruhrgebiet einen wirklichen Hingucker für alle Boulderfreaks. In der Kletterhalle Bergwerk gibt es jetzt den größten Boulderbereich in der ganzen Region zwischen Dortmund und Düsseldorf. Alle paar Wochen verbringe ich dort ein paar Boulderstunden. Die Pros und Cons zur Boulderhalle im Bergwerk findet ihr hier.

Boulderhalle Bergwerk in der Übersicht
Boulderhalle Bergwerk in der Übersicht

Der Boulderbereich

Im Bergwerk Dortmund gibt es genau genommen zwei Boulderbereiche: Einen alten Bereich mit rund 500 Quadratmetern Wandfläche. Hier findet jetzt das Kinderbouldern statt. Daneben gibt es einen modernen Boulderbereich im Nebengebäude mit rund 1.600 Quadratmetern Boulderfläche – die Betreiber behaupten, das sei Spitze in der Region. Die Halle ist definitiv größer als die in Essen, Hattingen oder Düsseldorf. Höchstens das Kölner Stuntwerk kann hier mithalten.

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Boulderfun in der Kletterhalle Bergwerk Dortmund

Die Boulderhalle in der Kletterhalle Bergwerk Dortmund gibt es zwar schon gut ein Jahr, aber ich bin dort erst zum dritten Mal. Die Boulderhalle macht aber extrem Fun. Wieso? Weil einerseits sehr viel Boulderfläche zur Verfügung steht und andererseits Dortmund wohl nicht so der Boulder-Hotspot ist und damit die Halle weniger überlaufen ist als die Boulderhallen citymonkey und Monkeyspot in Essen und Düsseldorf.

Ein Erfahrungsbericht zur Boulderhalle Dortmund kommt demnächst hier auf dem Blog.

Ein Tipp jetzt schon: Die Halle eignet sich perfekt für Anfänger. Viel einfaches Routesetting und eine große Zahl an unterschiedlichen Schwierigkeitsgraden vor allem im Bereich der Boulder für Newbies.

Training am Campusboard II

Wie komme ich an mehr Fingerkraft, mehr Kraft im Ober- und Unterarm und mehr Körperspannung? Das übliche Krafttraining im Fitnessstudio hat mir hierbei so gut wie überhaupt nicht geholfen. Eine Verschwendung von Geld und Zeit – meine Meinung. Mir hilft in den vergangenen drei Monaten dagegen das Campusboard viel mehr. Campusboards gibt es mittlerweile in fast allen Boulderhallen, was etwas Abwechslung bringt, da ich so nicht immer am gleichen Gerät trainieren muss.

Schon vor zwei Monaten habe ich hier im Blog über meine Versuche am Campusboard berichtet. In den zwei Monaten ist viel passiert.

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Zwei Tage Bouldern am Stück – Aua!

Normalerweise gehe ich zweimal die Woche bouldern – meistens Donnerstag und Sonntag. Aber momentan ist meine Motivation hoch. Und ich merke, dass ich gute Fortschritte mache bei Routen, wo Fingerkraft und Balance gefragt sind. Aus diesem Grund habe ich zwei Tage Bouldern am Stück hinter mir – einmal für vier Stunden und einmal für zwei Stunden. Das Ergebnis: Meine Oberarme schmerzen nachts so stark, dass ich immer wieder aufwache. Unter anderem dafür verantwortlich: Das Training am Campusboard.

#Training on the #Campusboard after a great evening of #Bouldering at #Monkeyspot #Düsseldorf

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Trotz Schmerzen: Es hilft. Die Kraft und Ausdauer steigen. Die Fingerkraft nimmt zu. Ich versuche mich mal wieder an einem schwereren Bouldergrad.

Zur Entspannung liebe ich diese verdammt tolle Rolle.

It was a rainy Sunday afternoon with a lot of fun @ #Monkeyspot #Düsseldorf #Boulderhalle #Bouldern #Bouldering

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Und auch hierbei hab ich den Dreh nun raus, kann minutenlang auf dem Brett stehen. Die Motivation ist bei mir gerade top!