Erfahrungsbericht zur Boulderhalle Citymonkey in Essen

Momentan bin ich wieder öfter in der Essener Boulderhalle Citymonkey unterwegs. Meistens reicht es mir einmal die Woche im Citymonkey vorbeizuschauen, weil die Halle zwar sympathisch aber nicht besonders groß ist. Das Citymonkey ist die mit Abstand älteste Boulderhalle, die ich kenne – und das sieht man ihr auch an. Alle verwöhnten Lifestyle-Boulderer aus Dortmund oder Düsseldorf finden das Citymonkey vielleicht an der ein oder anderen Stelle unbequem und dreckig. Ich persönlich mag es trotzdem, weil es seinen ganz eigenen Charme hat.

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Das Citymonkey im Jahr 2015

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Ich glaube, die Halle hat rund 600 Quadratmeter Wandfläche, was für eine Boulderhalle vor fünf Jahren noch wirklich viel war, nach den ganzen Neubauten in Köln, Düsseldorf und Dortmund aber eher als klein anzusehen ist. Trotzdem: Ihr könnt auch im Citymonkey einen guten Tag verbringen. Es gibt Kaffee und Kaltgetränke. Es gibt tolle Boulder – mit viel Sinn für Euer Gleichgewicht – in drei Schwierigkeitsgraden: Weiß sind die Anfängerboulder, Gelb sind die Fortgeschrittenenboulder und Rot die schweren Boulder.

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Leider ist die Wandfläche aus Holz und nicht angeraut. Das ist ungewohnt, wenn man in neuen Hallen mit rauer Wandfläche bouldert. Aber ihr gewöhnt Euch dran.

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Ein kleiner Nachteil der Halle: Es ist vor allem am Abend relativ dunkel, da die Beleuchtung nicht optimal ist. Und eine kleine Slackline fehlt auch. Die gab es bis vor einem Jahr, aber nun leider nicht mehr.

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Dafür gibt es eine tolle Trainingswand mit vielen kleinen Griffen, die mit drei, zwei oder einem Finger gehalten werden können – genau das Richtige zum Auspowern.

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Und natürlich gibt es auch ein Campusboard mit drei unterschiedlichen Griffleisten: einer sehr positiven Leiste, einer breiten, abgerundeten Leiste und einer sehr schmalen, positiven Leiste.

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Ihr findet das Citymonkey an folgender Adresse im Essener Stadtteil Haarzopf: Auf’m Bögel 6 45149 Essen. Wenn ihr mit dem Bus kommt, dann hält der Bus 145/147 nicht weit entfernt – vielleicht drei Minuten Fußweg. Wenn ihr mit dem Auto kommt, dann müsst ihr im Wohngebiet einen Parkplatz finden, denn das Citymonkey hat keinen Parkplatz. Außerdem ist die Boulderhalle nicht direkt von der Straße einsehbar. Neben dem angrenzenden Altenheim gibt es einen kleinen Schotterweg, den ihr nehmen müsst und dann findet ihr versteckt eine alte Werkshalle, wo sich das Citymonkey befindet.

Ganz wichtig noch: die Eintrittspreise sind im Vergleich zu Dortmund, Köln und Düsseldorf moderat. Als Erwachsener bouldert ihr für 7,50 Euro (Mo-Fr) bzw. 8,00 Euro (Sa-So) und als Student für 6,50 Euro bzw. 7,00 Euro.

Viel Spaß beim Austesten.

 

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